REISEBERICHT SÜDAFRIKA 

Schon lange hatten wir uns mit einer Fernreise auseinandergesetzt. Wir, das sind meine Freundin Carla (27 Jahre) und meine Wenigkeit (29 Jahre). Wir waren bisher eher die Touristen, die Ibiza, Mallorca sowie die Türkei besucht hatten. Dort hatten wir bisher immer Hotelzimmer und haben mehr oder weniger Standurlaub gemacht.

Nun sollte es ein Urlaubsziel in einem anderen Kontinent sein. Lange haben wir überlegt, ob USA oder Südafrika unser erster gemeinsamer längerer Urlaub sein sollte. Monatelang schon hatten wir auf diese Reise gespart und auch im Internet wichtige Informationen über das Reiseziel, die Sehenswürdigkeiten und natürlich auch die An- und Abreise eingeholt. Auch unsere Reiseroute haben wir zum großen Teil über das Internet geplant.

Als Reisezeit hatten wir den November vorgesehen. November deshalb, weil wir die Regenzeit von Januar bis März im Osten Südafrikas, wo sich auch der Krüger-Nationalpark befindet, vermeiden wollten, denn wir hatten eine Rundreise mit einem gemieteten Fahrzeug geplant. Südafrika bietet zwar ganzjährig ideale Wetterbedingungen, wenn die richtige Ausrüstung vorhanden ist. Die Jahreszeiten sind jedoch im Unterschied zu Europa vertauscht. Herrlich warm ist es in den Monaten von Oktober bis April.

Parken am Flughafen Stuttgart vom Reisebüro empgohlen

Unser Reisebüro hat uns den Flug vom Flughafen Stuttgart aus empfohlen. Mit Air France konnten wir so mit einer Zwischenlandung in Paris, Kapstadt in 14 Stunden erreichen. Weitere Vorteile für diese Verbindung waren ganz sicherlich die Nähe zum Flughafen und die günstigen Möglichkeiten zum Parken am Flughafen in Stuttgart. Unser Kundenberater im Reisebüro hat uns nämlich von einem günstigen Parkplatz in der Nähe des Flughafen Stuttgart berichtet. Auf dem easyParking Stuttgart Parkplatzgelände, das übrigens ganz in der Nähe vom Flughafen in Stuttgart liegt, konnten wir unser Fahrzeug für die knapp 3 Wochen zu einem äußerst günstigen Preis parken. Wir konnten so von den Vorteilen eines sicheren Parkplatzes und von erstaunlich günstigen Preisen profitieren. Per Shuttlebus wurden wir von dort aus zum Terminal befördert. Der Service ist schnell und umkompliziert. Und den überaus sympathischen Fahrer des Shuttlebusses möchten wir an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich grüßen. Die Shuttlebusse befördern sogar Sondergepäck. Da können auch die Surfbretter ganz einfach in den Bus gepackt werden. Ein großer Vorteil gegenüber den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Buchung des Parkplatzes kann ganz bequem online oder auch telefonisch vorgenommen werden.


 

Kapstadt – Metropole im Süden Afrikas

Nach einem mehr oder weniger problemlosen Flug mit einem kurzen Zwischenstopp in Paris, erreichten wir Kapstadt am „Kap der guten Hoffnung“. Gerade in dieser Jahreszeit ist Kapstadt immer sehenswert. Das pulsierende Leben und das internationale Flair dieser Metropole sind sehenswert und wie sich herausstellen sollte, ganz anders an der Rest Südafrikas. Der Tafelberg, der bei guten Wetter von der Stadt aus sehr gut zu sehen ist, sowie die Restaurants und Bars an der Waterfront sind genauso empfehlenswert wie die tollen Sandstrände von Camps Bay. Nicht zu vergessen Robben Island, die Gefängnisinsel auf der Nelson Mandela viele Jahre lang inhaftiert war und heute zum Weltkulturerbe gehört.

Von dort aus starteten wir unsere Rundreise über den De Hoop Nationalpark, einem abwechslungsreichen Park mit weitläufigen Küstenabschnitten, hohen Sanddünen, Felsen und vielen Tier- und Pflanzenarten. Ein kleiner Abstecher zum südlichsten Punkt Afrikas schloss sich dem  Park an. Und weiter ging die Reise nach Port Elizabeth in die „Windy City“. Dort wollten wir einige Tage bleiben, bevor wir dann zum Kruger National Park reisen wollten. Die Sandstrände rund um die etwa 700.000 Einwohner große Stadt sind absolut empfehlenswert.

 

Wildlife pur um Kruger National Park

Wer wirklich große Tiere in der Wildnis betrachten möchte, für den ist der Kruger National Park ganz sicher eine der besten Möglichkeiten. Ob Löwen, Nashörner, Elefanten, Zebras oder die Impalas, die allgegenwärtig zu sehen sind, kann man Wildtieren teilweise atemberaubend nahe kommen. Auch Nilkrokodile sind im Park zu sehen. Übernachten kann man dort am besten in Camps von denen es zahlreiche im gesamten Park gibt.

Zu schnell ging nur die Zeit vorbei und nach dem Rückflug nach Kapstadt, von wo aus wir noch einige Tage im Weinanbaugebiet in Stellenbosch verbracht haben, ging unsere Rundreise schon bald dem Ende entgegen. Es bleiben mehr als 800 Fotos, die wir während der gesamten Reise aufgenommen haben, sowie die Eindrücke an einen unvergesslichen Urlaub. Nach knapp 3 Wochen mussten wir dann etwas wehmütig aber glücklich die Heimreise antreten. Der Tag des Rückflugs näherte sich und wieder ging es zunächst nach Paris. Mit leichter Verspätung erreichten wir dann unseren Abflughafen in Stuttgart. Nach einem Anruf war dann schon wenige Minuten später der Fahrer des Shuttlebusses vor Ort, um uns zum Parkplatz zurück zu bringen. Im kalten und dunklen Stuttgart benötigten wir gerade einmal 20 Minuten um mit unserem Fahrzeug die letzten Minuten auf der Autobahn A8 nach Hause zu fahren.
 

Die easyParking Stuttgart Parkplätze liegen wirklich optimal und nur maximal 5 Minuten vom Flughafen Stuttgart entfernt. Die Verbindung durch den Shuttle Bus, der maximal 7 Personen Platz bietet, bietet auch Passagieren mit viel Gepäck eine vorzüglichen Service. Wir können das Parken auf diesem Parkplatz für Fluggäste des Flughafen Stuttgart vorbehaltlos empfehlen und werden ganz sicher bei unserer nächsten Reise wieder dort parken.